09.12.2025 - 6.6 Beratung mein Ort-App
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.6
- Datum:
- Di., 09.12.2025
- Status:
- gemischt (Sitzung abgeschlossen)
- Uhrzeit:
- 18:05
- Anlass:
- Sitzung
Protokoll
Frau Möbius nimmt wieder an der Sitzung teil und übernimmt die Leitung.
Die Bürgermeisterin erläutert die Nutzungsmöglichkeiten der App und dass bereits das Amtsblatt darüber verbreitet wird.
Die TG soll die Inhalte pflegen, in anderen Gemeinden erfolgt dies auch über deren Touristinfos.
Frau Kleingarn stellt fest, dass die Zielgruppe der App die Einwohner sein sollen. Die Bürgermeisterin erläutert, dass die App bundesweit läuft und man sich über verschiedene Orte, z.B. auch als Gast im Vorfeld des Aufenthaltes, informieren könnte.
Die Kap Arkona-App ist spezieller, kann aber wohl verlinkt werden. Unternehmen und Vereine könnten sich auf der mein Ort-App ebenfalls vorstellen.
Der Admin sollte die TG sein. Kosten für die Anwendung für alle 8 Gemeinden belaufen sich auf insgesamt 200 Euro monatlich. Die Bürgermeisterin findet es wichtig, die Amtsgemeinden gleich aufzustellen.
Frau Richter findet, dass Herr Heinemann als später Ausführender sich dazu äußern sollte, Herr Heinemann erhält das Wort.
Er sieht die Parallel-App wegen des zusätzlichen Pflegeaufwandes und möglicher Fehler eher problematisch. Grundsätzlich ist zusätzliche Information gut, kostengünstig ist die Anwendung auch. Herr Heinemann würde testen wollen, ob die Einwohner die App nutzen und wie die Handhabung sich gestaltet.
Frau Kleingarn fragt, ob die Kap Arkona-App die gleichen Leistungen erbringen könnte.
Herr Heinemann stellt fest, dass sich damit erst befasst werden müsste. Erst in der Bearbeitung und durch die Nutzung der App wird sich der Nutzen zeigen.
Insgesamt sollte man prüfen, für welchen Zeitraum man sich verpflichtet und welche Kündigungsmöglichkeiten bestehen, die Verwaltung wird um Information gebeten.
Frau Ritschel wirft ein, ob z.B. die Klicks zählbar sind und daraus die Nutzung nachvollzogen werden kann?
Die Bürgermeisterin wird die Fragen mit dem Amt klären und sich mit Herrn Heinemann abstimmen. Anschließend wird die Gemeindevertretung informiert.
